Archive for the NEWS FEATURES Category

Mickey Mouse

Posted in NEWS FEATURES, REPORTS, Uncategorized, Video on May 15, 2010 by sevencrowsfilms

Mickey Mouse wird 80

Jedes Kind weiß, dass Mickey Mouse die Erfindung von Walt Disney war – wenig bekannt ist, dass er die Comicfigur nicht allein kreierte.

Ub Iwerks ist heute fast vergessen. In den 20er und 30er Jahren galt er als der schnellste und talentierteste Trickfilmzeichner in Hollywood. Den ersten Erfolg hatte das Team mit „Oswald, The Lucky Rabbit“, doch sie hatten nicht die Rechte an der Figur. Sie begannen – noch während sie bei Universal unter Vertrag standen – eine neue Comicfigur zu entwickeln. So entstand in nur zwei Wochen Tag- und Nachtarbeit der erste Mickey Mouse Film „Plane Crazy“, den Ub Iwerks fast in Alleinarbeit zeichnete. Als Mickey’s Geburtsstunde gilt der 18. November

1928, als „Steamboat Willie“ in New York uraufgeführt wurde. Metropolis trifft die Filmemacherin und Enkeltochter von Ub Iwerks, Leslie Iwerks.

Buchtipp:

The Hand Behind The Mouse: An Intimate Biograhy of Ub Iwerks

von John Kensworthy und Leslie Iwerks

Publisher: Disney Editions (May 1, 2001)

Language: English

ISBN-10: 0786853204

ISBN-13: 978-0786853205

Bericht: Silke Haladjian

Erstellt: 27-10-08

Letzte Änderung: 30-10-08

Mickey Mouse fête ses 80 ans

Les enfants savent que c’est Walt Disney qui a inventé le personnage de Mickey Mouse. Ce que l’on sait moins, c’est qu’il n’était pas seul.

Son compagnon de route, Ub Iwerks, est tombé dans l’oubli. Dans les années 1920 et 1930, il était le dessinateur le plus rapide et le plus talentueux d’Hollywood. Le tandem avait eu du succès avec la série de dessins animés « Oswald, The Lucky Rabbit », mais il ne détenait pas les droits sur ce lapin chanceux. Alors qu’ils étaient encore sous contrat chez Universal, Walt Disney et Ub Iwerks ont commencé à créer un nouveau personnage de dessins animés. Après deux semaines d’un travail acharné est né le premier film de Mickey, « Plane Crazy », qu’Ub Iwerks avait dessiné presqu’en solo. Mickey a officiellement vu le jour le 18 novembre 1928, lors de la projection à New York de « Steamboat Willie ». Metropolis a rencontré Leslie Iwerks, la réalisatrice de ce sujet qui est aussi la petite-fille d’Ub Iwerks.Livre :
The Hand Behind The Mouse: An Intimate Biograhy of Ub Iwerks
Par John Kensworthy et Leslie Iwerks
Publisher: Disney Editions (May 1, 2001)
Language: English
ISBN-10: 0786853204
ISBN-13: 978-0786853205Internet :
leslieiwerks.comAuteure : Silke Haladjian

Edité le : 27-10-08
Dernière mise à jour le : 30-10-08


Santa – Fe

Posted in NEWS FEATURES, REPORTS, Video on May 4, 2010 by sevencrowsfilms

Santa Fe – Amerikas heimliche Kunsthauptstadt

Ein Beispiel gelungener Kulturpolitik

Kunst und Kultur waren schon immer eine wichtige Lebensgrundlage für Santa Fe.

© David Haladjian

Santa Fe ist heute der zweitgrößte Kunstmarkt in den USA

Die alte Stadt im US-Bundesstaat New Mexico hat über 200 Galerien, eine weltberühmte Oper und Dutzende von Zentren für indianische Kunst. Nirgendwo gibt es eine so hohe Konzentration von Malern und Musikern, Fotografen und Filmemachern, Architekten, Bildhauern und Schriftstellern wie hier. Vierzig Prozent der Bewohner leben von Kunst und Kultur. Die Stadtväter unterstützen die Kreativen nicht nur finanziell, sondern auch

durch Gesetzgebung und Toleranz selbst für die wahnwitzigsten Projekte. Gleichzeitig sind sie bemüht, die alte Stadtstruktur zu erhalten.

Jedes neue Gebäude muss im Adobe-Stil errichtet werden, einer traditionellen Bauweise mit ungebrannten, getrockneten Lehmziegeln. Strip Malls und Ketten sind verboten. Das Kultur-Mekka hat im Laufe der vergangenen Jahre auch viele Wissenschaftler angezogen, insbesondere Leute, die im Bereich ‚grüner’ Technologien arbeiten und forschen. Es gibt jede Menge Doktoren.

Und gerade in Krisenzeiten erweist sich diese Mischung aus Kunst, Kultur, HiTech und hohem Bildungsniveau nun als besonders krisenfest. Die Stadt ist eines der wenigen Beispiele in den USA für gelungene Städteplanung und Kulturpolitik.

Vor vierhundert Jahren, 1610, zehn Jahre bevor die Mayflower in Plymouth an Land ging, kamen die Spanier über den legendären Camino Real in das von Indianern bewohnte Hochland und gründeten Santa Fe. Im Laufe der Jahrhunderte prägten die verschiedensten Kulturen die Stadt – angefangen von den indianischen Ureinwohnern über die lateinamerikanischen Einflüsse bis hin zu Europäern und Afrikanern: sie alle haben einen interkulturellen Ort entstehen lassen.

Autorin: Silke Haladjian

Erstellt: 15-04-10

Letzte Änderung: 15-04-10

Santa Fe – la capitale secrète de l’art en Amérique

Exemple d’une politique culturelle réussie

L’art et la culture sont depuis longtemps les mamelles dont Santa Fe s’alimente

La capitale séculaire du Nouveau-Mexique compte plus de 200 galeries, un opéra de réputation mondiale et des dizaines de centres d’art amérindien. La concentration de peintres, de musiciens, de photographes, de réalisateurs, d’architectes, de sculpteurs et d’écrivains y est plus élevée qu’ailleurs. L’art et la culture font vivre 40 % de la population. Non seulement la municipalité soutient les artistes financièrement, mais la législation en vigueur, et un esprit de tolérance à toute épreuve, autorisent les projets, même les plus fous.

Parallèlement, elle veille au respect de l’architecture originale de Santa Fe – même les nouvelles constructions doivent être en adobe. Les centres commerciaux et les chaînes y sont bannis. Depuis quelques années, la Mecque de la culture attire aussi nombre de scientifiques, en particulier ceux qui travaillent dans le domaine des technologies « vertes ». Le nombre de titulaires d’un doctorat y est hallucinant.

En ces temps de crise, cet habile mélange d’art, de culture, de high-tech et d’universitaires hyper-diplômés s’avère particulièrement résistant. Santa Fe est l’un des rares exemples d’un urbanisme et d’une politique culturelle réussis aux États-Unis.

Il y a 400 ans, en 1610 – dix ans avant que le Mayflower lève l’ancre à Plymouth – les Espagnols sont arrivés par le célèbre Camino Real sur les hauts plateaux où vivaient les Indiens et ont fondé Santa Fe.

Au fil des siècles, les cultures les plus variées ont laissé leur empreinte dans la ville – à commencer par les Amérindiens, en passant par les influences latino-américaines et jusqu’aux Européens et aux Africains : tous ont participé à l’évolution de ce lieu interculturel.

Un sujet de Silke Haladjian

Edité le : 15-04-10

Dernière mise à jour le : 15-04-10

Etsy

Posted in DOCUMENTARIES, NEWS FEATURES, REPORTS on March 9, 2010 by sevencrowsfilms

“Etsy: Kunst und Handgemachtes im Web 2.0”

Bericht: Silke Haladjian

Kamera u. Schnitt: Krikor Haladjian

Noch vor zweieinhalb Jahren studierte der Amerikaner Robert Kalin Philosophie und antike Geschichte, eine Fächerkombination, die in den Vereinigten Staaten eher eine bescheidene Existenz verspricht. Um sein schmales Budget aufzubessern begann er, Fotos und selbstgebaute Möbel online zu verkaufen. Ein schwieriges Unterfangen, wie er bald feststellte.

Es gab keine geeignete Webseite für seine Produkte. – So begann er, zusammen mit Freunden, eine eigene Webseite für Selbstgemachtes zu bauen, die er ‘Etsy’ nannte, wie ‘Betsy’ ohne ‘B’, oder – lateinisch – ‘et si’ = ‘what if’ = ‘was waere wenn…..’

Etsy: eine Art Ebay für Selbstgemachtes

Mary Andrews arbeitet normalerweise am PC, aber wenn sie Zeit findet macht sie Schmuck aus alten Silberbestecken. Sie ist Direktorin für Kommunikation bei Etsy.com, einem Online Shop für Selbstgemachtes. Im Zeitalter von anonymer Massenproduktion haben die Mitarbeiter des noch relativ neuen Webunternehmens die “ Do It Yourself”-Branche neuentdeckt. Es ist eine Nische, die bei Webusern, vor allem bei der jüngeren Generation und bei Frauen, auf großes Interesse gestoßen ist.

Etsy ist eine der ungewöhnlichsten und gleichzeitig erfolgreichsten New Yorker Startup-Unternehmen der letzten zwei Jahre: Eine Art Ebay für Selbstgemachtes und Kunst, ein Forum, auf dem Bilder und Fotos, Keramik, Schmuck und selbstgebaute Möbel gekauft oder angeboten werden können. Genau genommen ist Etsy mehr als nur eine Webseite: Es ist eine Plattform für Gleichgesinnte, überwiegend junge Leute, die große Ketten wie Walmart und Costco oder konsumorientierte Webseiten wie Amazon.com kategorisch boykottieren. Amerikas neue Generation lehnt es ab, möglichst viele Sachen ‘made in China’ oder ‘..Thailand’ im Sonderangebot zu kaufen.

Robert Kalin gründete Etsy vor zweieinhalb Jahren, zusammen mit seinem Freund Chris Maguire und zwei anderen. Rob entwickelte das Konzept für das neue Business, Computerspezialist Chris setzte die Ideen technisch um und kreierte in einem dreimonatigen Marathon die Webseite. “Ich war schon immer von den Möglichkeiten des Internets fasziniert”, erklärt Robert Kalin, der Gründer von Etsy. “Es hat unsere Welt grundlegend verändert. – Mein Vorbild ist Odysseus. Er war immer neugierig, neue Sachen zu lernen und Menschen zu verstehen. Als ich mich entschied selbständig zu werden stand fest, dass es kein realer Laden sein würde, sondern ein Internet Business.”

Hauptquartier in Brooklyn (New York)


Nicht nur Künstler und Musiker zieht es wieder nach Brooklyn, auch die Internet-Entrepreneure von Etsy leben und arbeiten in dem alten Stadtteil am East River. Auf der sechsten Etage dieses ehemaligen Fabrikgebäudes hat der Online Shop fuer Selbstgemachtes sein Hauptquartier. Rund die Hälfte der 47 Festangestellten sind Informatiker und Programmierer, die Etsys Webseite am Laufen halten. Fast täglich werden neue kreative Features hinzugefügt.

Website Desigener Chris Maguire beschreibt das neueste Feature von Etsy: “Die Time Machine wurde von unserem Super Flash Spezialisten Jared Tarbell entwickelt. Wir haben ihm einfach nur die Informationen gegeben. Es zeigt die neuen Angebote, die gerade ‘reingekommen sind. Man kann die Anbieter anklicken und die Hintergrundinformationen nachlesen. Er hat das wirklich sehr anschaulich gemacht. Das Format ist visuell sehr zugänglich und machen das Shoppen einfach.”

anbieten. Die Kommission beträgt 3,5%. Anders als bei den meisten anderen Online Shops bietet Etsy zahlreiche Feature, um Käufer und Verkäufer miteinander in Verbindung zu bringen. Jeder Anbieter hat ein Profil, in dem er sich und seine Arbeit beschreibt.

Kauf direkt vom Hersteller


Rob Kalin erklärt seine Philosophie so: “Das wichtigste waren uns die menschlichen Kontakte zwischen Anbieter und Kaeufer. Sie sind in direktem Kontakt miteinander. Und auch, dass man von der Person kauft, die das Produkt gemacht hat. Um diese Art der Kommunikaton möglich zu machen musste unsere Webseite einen sehr persönlichen Touch haben.”

Mary, Jared und Danielle organisieren regelmäßig Etsy Labs, in denen Ladenbesitzer in einer Life Konferenz Fragen stellen können und Hilfestellung beim Design und der Organisation ihres online Schaufensters bekommen. Auch legale und geschäftliche Details werden hier und auf anderen Foren besprochen.

Wer hätte gedacht, dass sich im 21. Jahrhundert noch Geld mit Selbstgemachtem verdienen lässt? – Im vergangenen Jahr wurden 1.9 Millionen Produkte auf Etsy verkauft, im Wert von 26.5 Millionen Dollar. Und anders als bei herkömmlichen Online Shops können Käufer immer ihre individuellen Wünsche anmelden, sei die Farbe oder das Material für eine Mütze oder das Design für ein T-shirt. Für viele Etsy-Ladenbesitzer ist der Verkauf ihrer Artikel einen kleiner Nebenverdienst, aber es gibt bereits einige Dutzend Anbieter, die über 30.000 Dollar pro Jahr verdienen und ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf ihrer eigenen Produkte bestreiten können.

Bericht: Silke Haladjian

Kamera u. Schnitt: Krikor Haladjian

22.02.2008 / neues/3sat


Diablo Cody

Posted in NEWS FEATURES, REPORTS on March 6, 2010 by sevencrowsfilms

Diablo Cody
Bericht: Silke Haladjian
Kamera u. Schnitt: Krikor Haladjian

Eine Bloggerin geht ihren Weg

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Hollywood And The Holocaust

Posted in FILM, NEWS FEATURES, REPORTS with tags , , , , , , , , on March 5, 2010 by sevencrowsfilms


© Krikor Haladjian

« Le Liseur » avec David Kross, Kate Winslet, Stephen Daldry (gauche à droite)
Les grands studios américains réservent pour l’hiver le meilleur de leur production.
À cette saison, même Hollywood ne craint pas d’aborder des sujets graves, complexes.

C’est ainsi qu’il y a un demi-siècle, les studios californiens avaient  produit deux œuvres majeures sur la Shoah : « Anne Frank » et « Jugement à Nuremberg ». Depuis, cette nécessité intérieure de montrer au cinéma l’horreur de cette époque n’a jamais disparu. Il est vrai que les histoires de la Shoah ne pourront jamais toutes être racontées. En ce seul hiver 2008-2009, six films sont sortis sur ce seul thème, parmi lesquels « The Reader » (« Le Liseur »), adapté du best-seller du juriste et écrivain allemand Bernhard Schlink. Le film sera projeté hors compétition à la Berlinale dont il promet d’être l’un des temps forts. Il sortira sur les écrans allemands le 26 février et sera dans les salles françaises à partir du 1er avril 2009.
David Kross, étoile montante du cinéma allemand, est très convaincant dans le rôle principal. Il interprète Michael Berg, un lycéen de 15 ans qui tombe éperdument amoureux et découvre la sexualité. Hanna (Kate Winslet), receveuse de tramway, a plus du double de son âge. Elle ne lui dit rien de sa vie, le tient à distance sur le plan émotionnel, exerce sur lui une certaine domination. Lunatique, elle aime la voix de Michael et lui demande souvent de lui faire la lecture, en préliminaire. Un jour, elle disparaît… Huit ans plus tard, Michael, étudiant en droit, revoit Hanna à l’occasion d’un procès… sur le banc des accusés. Elle aurait travaillé comme gardienne dans un camp de concentration.
C’est la première fois qu’un auteur allemand fournit un sujet sur la Shoah pour un film américain. Annette Insdorf, critique de cinéma américaine enseignant à l’Université de Columbia, étudie depuis de nombreuses années le traitement et la réalisation filmique des sujets sur la Shoah. Elle a récemment fait paraître un nouvel ouvrage intitulé « Indelible Shadows: Film and the Holocaust »
« Metropolis » s’entretient avec Kate Winslet, Bernhard Schlink et Annette Insdorf : la représentation de la Shoah au cinéma a-t-elle évolué depuis les premiers films sortis il y a un demi-siècle.
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Un sujet de Silke Sippel
Cinematographie, Montage  Krikor Haladjian
Tel: 203 426 7770

Armin T. Wegner and Armenian Genocide

Posted in DOCUMENTARIES, NEWS FEATURES, REPORTS with tags , , , , , , , , , on March 5, 2010 by sevencrowsfilms

Fotos des Grauens – Armin T. Wegner

In Deutschland ist der in Elberfeld geborene Schriftsteller und Fotograf Armin T. Wegner heute weniger bekannt als im Ausland. Vor 90 Jahren war er als Krankenpfleger im osmanischen Reich stationiert. Im Spätsommer und Herbst 1915 wurde er zum Zeitzeugen des ersten Völkermordes des 20. Jahrhunderts, der in Konstantinopel begann.

Eineinhalb Millionen Angehörige der christlichen armenischen Minderheit fielen dem Terror zum Opfer. Die Ausrottung lief nach einem systematischen Plan ab. Zunächst wurden Angehörige der intellektuellen Elite hingerichtet: Allein am ersten Tag wurden 2.400 Professoren, Priester, Ärzte, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler ermordet.

Um auf die grausamen Ereignisse aufmerksam zu machen begann Wegner, die Geschichten der Überlebenden aufzuschreiben und die Gräueltaten zu fotografieren. Heimlich schmuggelte er Hunderte von fotografischen Platten über die Grenze. Aber die Westmächte ignorierten seine Hilferufe. Kein einziges Bild wurde veröffentlicht, keiner seiner Artikel fand Beachtung. Ein Dringlichkeitsbrief an Woodrow Wilson blieb unbeantwortet. – Wegner wurde zum Dienst in den Cholerabaracken strafversetzt.

Zurück in Berlin wurde er Mitbegründer des “Bundes der Kriegsdienst-Gegner”. Im März 1933 appellierte er in einem Brief an Hitler, der Diffamierung und Hetzpropaganda gegen Juden Einhalt zu gebieten … ‘es geht nicht um das Schicksal der jüdischen Brüder allein, es geht um das Schicksal Deutschlands!” schrieb er in weiser Voraussicht. – Wenige Jahre später (1938) beruhigte Hitler die Mitglieder seiner SS-Todesschwadronen in einer Rede: “Wer spricht heute noch vom Genozid an den Armeniern?”

Die Jewish Antidefamation League argumentiert heute, dass eine Veröffentlichung von Wegners Fotos und Berichten den Holocaust zumindest teilweise hätte verhindern können. Die National Armenian Library and Museum of America in Boston, die zahlreiche Fotos von Wegner ausstellt, schließt sich dieser Auffassung an.

Bericht: Silke Haladjian

Producer: David Haladjian

Kamera u. Schnitt: Krikor Haladjian

Für arte tv